DER DIE DAS - Pressestimmen

 

Radio Eins: DVD DER WOCHE

»Dieser Film ist zu klug um auf all die gesellschaftspolitischen und politischen Fragen, die er aufwirft, eine einfache Antwort zu geben.« (Anke Leweke, 14.09.2009)

 

Radio Eins: 12 UHR MITTAGS

Interview mit Sophie Narr (Moderation: Knut Elstermann, 29.08.2009)

  

Taz: EIN STIRNRUNZELN ERZÄHLT EINIGES

»Dieser rein beobachtende Film ist mehr als ein Kommentar zur deutschen Bildungs- und Einwandererpolitik. Der Zuschauer wird mitgenommen in den Alltag von Kindern, die tapfer den Anforderungen im Unterricht begegnen, aber auch gegen die Lebensumstände außerhalb der Schule kämpfen.« (Anke Leweke, 27.08.2009)

 

Tagesspiegel: FLUCHEN JA, RECHNEN NEIN

»Von Großstadtsetting und betont nüchternem Ansatz her darf Narrs Film getrost als Gegenmodell zur eher sentimentalen französischen Zwergschulidylle gesehen werden. Gegen Philiberts heroischen Dorfschullehrer in »Être et Avoir/Sein und Haben« tritt im Wedding die Realität pädagogischer Überforderung.« 

(Silvia Hallensleben, 27.08.2009)

  

Berliner Zeitung: IM KELLER WÄCHST DER ZUCKERTÜTENBAUM

»Indem er auf Einordnungen und Kommentare verzichtet, verhindert dieser Film, dass der erwachsene Zuschauer die Unwägbarkeiten und die Herausforderungen, denen die Kinder ausgeliefert sind, mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen relativiert (…) Er nimmt damit die so ziemlich die entgegengesetzte Perspektive der Eltern ein, die ihre Kinder mit der Einschulung zu einem entscheidenden Teil in eine fremde Welt und aus ihrem Macht- und Sorgebereich entlassen.« (Ulrich Seidler, 26.08.2009)

 

Zitty: SCHULDOKUMENTATION

»Liebevoll porträtiert Sophie Narr kindliche Anpassungsgabe, Frustration und Rebellion. Die Realtiät prallt auf verträumte Kinderwelt: ein Film als eine Einladung für Erwachsene.« (Marisa Lange, 26.08.2009)

 

Deutschlandradio Kultur: STUDIO GESPRÄCH MIT SOPHIE NARR

(Moderation: Frank Meyer, 25.08.2009)

 

Tip: KOMMUNIKATIONSMANGEL

»Die Frage, die Sophie Narrs Film aufwirft, ist schmerzhaft akut: Wie ist es um eine Gesellschaft bestellt, die Unternehmungslust, Neugierde und Einfallsreichtum ihrer Kinder im Keim erstickt, weil sie sich nicht die Zeit nimmt, sie zu fördern?« - SEHENSWERT (Alexandra Seitz, 19.08.2009)